Smart Meter Rollout: GWAdriga übernimmt für Netze Duisburg die Prozessabwicklung in der Gateway-Administration.

Der Messstellenbetrieb für intelligente Messsysteme inklusive Abrechnung, Messdaten-Management und Gateway-Administration erfolgt auf Basis der BTC Metering Services aus der Cloud. GWAdriga übernimmt die Prozessabwicklung in der Gateway-Administration.

Nach einer erfolgreichen Testphase für den intelligenten Messstellenbetrieb hat sich der grundzuständige Messstellenbetreiber in Duisburg, die Netze Duisburg GmbH, für die Metering-Services der BTC entschieden. GWAdriga übernimmt die Prozessabwicklung in der Gateway-Administration.

Dabei umfasst der SaaS-Dienst BTC | iMSB die vollständige Abwicklung der MSB-Prozesse inklusive Marktkommunikation (MAKO 2020), Vertragsmanagement und Abrechnung im intelligenten Messwesen. Darüber hinaus nutzen die Netze Duisburg für das Messdatenmanagement als externer Marktteilnehmer (EMT) den BTC | AMM Meter Data Manager, der ebenfalls als SaaS-Dienst aus den zertifizierten Rechenzentren der BTC zur Verfügung steht.

GWAdriga übernimmt die Gateway-Administration als BPO-Dienstleistung. Der Berliner GWA-Spezialist konnte mit der praktischen Erfahrung und mehr als 580.000 iMSys im Rollout-Plan als eine verlässliche Basis für die wirtschaftliche Gateway-Administration überzeugen.

Als Gründe der Entscheidung nannte die Netze Duisburg mehrere Punkte: Vor allem der Faktor „Alles aus einer Hand“ spielte eine wichtige Rolle bei der Ent-scheidung für die BTC als Dienstleister. In der Testphase überzeugten nicht nur die BTC-Produkte und die bewährte Zusammenarbeit mit der GWAdriga in der Gateway-Administration, sondern auch die Unterstützung des Dienstleisters während der Testphase.

Über BTC: Die BTC Business Technology Consulting AG ist eines der führenden IT-Consulting-Unternehmen in Deutschland mit 8 nationalen Niederlassungen sowie weiteren Standorten im Ausland. Das Unternehmen mit über 1.900 Mitarbeitern und Hauptsitz in Oldenburg ist Partner von SAP und Microsoft. BTC erzielte in 2018 einen Umsatz von 203,7 Mio. Euro.

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Zeigen, wie es geht: Gateway-Administration und CLS-Management in der Praxis. GWAdriga stellt auf der E-world 2020 Kundenprojekte in den Fokus

Mit dem ersten zertifizierten Smart-Meter-Gateway begann bei Westfalen Weser Netz schon im Sommer 2019 der Smart-Meter-Rollout. Inzwischen sind weitere GWAdriga-Kunden mit den Prozessen der Gateway-Administration in den Echtbetrieb gestartet. Aus diesem Grund stellt der Berliner Full-Service-Anbieter GWAdriga den Blick auf die Praxis in den Mittelpunkt des Messeauftritts auf der E-world 2020. Das gilt nicht nur für die Gateway-Administration, sondern auch für das Thema CLS-Management.

Auf der E-world 2020 berichtet GWAdriga über die Erfahrungen aus gleich zwei Projekten: So hat die RheinEnergie im Rahmen ihres „Virtuellen WärmeStromPool“-Projektes inzwischen eine ganze Reihe von Nachtspeicherheizungen erfolgreich in ihr virtuelles Kraftwerk integriert und steuert diese mit Unterstützung von GWAdriga. So ist es möglich, die damit verbundenen Flexibilitäten bestmöglich zu vermarkten. Auch beim Projekt SynErgieOWL konnte das CLS-Management erfolgreich in Betrieb genommen werden. Hier erprobt Westfalen Weser Netz mit neun weiteren Partnern aus Wissenschaft und Industrie, ob Wärmeanwendungen (Power-to-Heat) und E-Mobilität (Power-to-Mobility) in Zeiten mit hohem Angebot an Erneuerbaren Energien aus Wind und Sonne optimiert werden können.

Neben den Prozessen der Gateway-Administration oder des CLS-Managements beleuchtet GWAdriga auch den aktuellen Stand der Entwicklung bei den datenbasierten Mehrwertdiensten. Dazu gehört die neue MSB-Visualisierungslösung, die dem Endkunden einen transparenten Überblick über seinen Energieverbrauch gibt. Das System wurde in enger Zusammenarbeit zwischen GWAdriga und GreenPocket für den Einsatz als MSB-Lösung angepasst und eignet sich sowohl für Kunden von grundzuständigen als auch von wettbewerblichen Messstellenbetreibern. Weitere Themen sind Mehrsparten-Metering, PKI-Betrieb sowie das SIM-Karten-Management.

Nutzen Sie die Gelegenheit, sich ein umfassendes Bild von GWAdriga zu machen, offene Fragen anzusprechen und wichtige Anregungen zu sammeln. Vereinbaren Sie einfach telefonisch unter +49 30 95 999 09 0 oder per E-Mail einen Termin. Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen!

E-wolrd energy & water logo

11. - 13. FEBRUAR 2020

  • Messe Essen
  • GWAdriga Stand: Halle 4, Stand 124
  • Veranstalter: E-world energy & water GmbH
  • Mehr Informationen: E-world energy & water
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GWAdriga auf weiteren Events:

Die Flexibilität in den Griff bekommen. Fachartikel für ew 10/2019, Titelthema "Intelligentes Messwesen".

Noch ist der offizielle Startschuss für den Rollout intelligenter Messsysteme nicht gefallen. Dennoch sind die ersten Smart-Meter-Gateways bereits im Einsatz. Unternehmen wie RheinEnergie und Westfalen Weser Netz (WWN) interessiert dabei nicht nur die sichere Übermittlung der Verbrauchsdaten. Für sie hat vor allem das auf dem Gateway aufsetzende CLS-Management eine Schlüsselfunktion, wenn es darum geht, künftig die Flexibilitäten besser steuern und nutzen zu können.

Die künftige digitale Infrastruktur bildet die Basis für die Verbindung von über 1,5 Mio. Stromerzeugern und großen Verbrauchern. Dabei kann mit dem intelligenten Messsystem (iMSys) als sichere Kommunikationsplattform die vom Wetter abhängige Erzeugung aus Wind- und Sonnenenergie deutlich besser mit dem tatsächlichen Stromverbrauch
ins Gleichgewicht gebracht werden, als es bisher möglich war. Dies bedeutet aber auch, dass jeder, der über Flexibilitäten verfügt, diese unabhängig von der Spannungsebene vermarkten können muss.

Lastabhängige Tarife und preisgesteuerte Haushaltsgeräte in einem Smart Home spielen in diesem Kontext noch
keine große Rolle, denn sie sind noch nicht weit genug entwickelt und stoßen bei mangelnder Anwendungs“exibilität
an Grenzen des Nutzerverhaltens. Auch Power-to-X-Anwendungen wie die Ladeinfrastruktur für Elektromobilität und elektrische Wärmeanwendungen bei Raumwärme und Warmwasserbereitung stehen noch am Anfang ihrer Entwicklung.

Außer dem Ausbau der Verteilnetze steht deswegen die Steuerung der Flexibilitäten im Fokus vieler Projekte. So auch bei den Feldtests von Rheinenergie und Westfalen Weser Netz, die gemeinsam mit GWAdriga in der Rolle als Smart-Meter-Gateway-Administrator und als aktiver externer Marktteilnehmer (aEMT) für das CLS-Management durchgeführt werden.

Virtueller Wärme-Strom-Pool der RheinEnergie AG

Die Rheinenergie AG hat unter anderem mit der Entwicklung eines virtuellen Kraftwerks auf die Megatrends Flexibilisierung, Dezentralisierung und Digitalisierung reagiert. Damit konnten zunächst die Betriebsweisen von Windenergie- und Solaranlagen sowie BHKW optimiert werden. Im Zuge des Projekts virtueller Wärme-Strom-Pool wurde der erste Schritt zur Nutzung von Flexibilität im Massenkundensegment unternommen.

Das Projekt konzentriert sich auf die Einbindung von Nachtspeicherheizungen (NSH). Diese sind bereits heute in nennenswertem Umfang vorhanden und haben ein hohes Flexibilitätspotenzial, das aufgrund veralteter Zähler- und Steuerungstechnik bislang nur unzureichend genutzt wird. Eine intelligente Vernetzung dieser Anlagen als “exible Last in Verbindung mit dem Betrieb eines virtuellen Kraftwerks kann einen deutlichen Beitrag zum Gelingen der Energiewende liefern (Bild links). [...]

Projekt SynergieOWL der Westfalen Weser Netz GmbH

Im Rahmen des Forschungs- und Entwicklungsprojekts SynergieOWL erprobt Westfalen Weser Netz mit neun weiteren Partnern aus Wissenschaft und Industrie, ob Wärmeanwendungen (Power-to-Heat) und E-Mobilität (Power-to-Mobility) in Zeiten mit hohem Angebot an Strom aus erneuerbaren Energien verlagert werden können. Dabei wird auch untersucht, inwieweit sich ein intelligentes Lastmanagementsystem auf die künftige Netzausbauplanung und Netzstabilität auswirkt, wenn der Anteil volatiler Einspeiser und Lasten im Niederspannungsnetz steigen.

Im Projekt wurden mehr als 20 Modellhaushalte im Raum Ostwestfalen-Lippe ausgewählt und mit intelligenten Messsystemen ausgestattet. In den Haushalten liegen unterschiedliche Nutzungsszenarien und Kombinationen von Power-to-X-Anwendungen vor, sodass sich ein breites Spektrum von Möglichkeiten aufspannt. Auch in diesem Projekt wurden bestehende Rundsteuerempfänger durch Steuerboxen ersetzt. Diese erhalten über den Control Manager der BTC die Schaltbefehle, die auf Basis von Fahrplänen aus einem Leitsystem übermittelt werden (Bild rechts). Die Fahrpläne werden unter Einbeziehung aktueller Marktsignale und Netzzustände und unter Berücksichtigung des Engpassmanagements und von EEG-Prognosen in Anlehnung an das avisierte BDEW-Smart-Grid-Ampelkonzept durch die Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe erstellt und übermittelt.

Die Steuerboxen sind nicht direkt an den Schaltkontakt der Anlagen angeschlossen, sondern mit einer dezentralen Steuereinheit verbunden. Diese führt die Schaltungen an den Anlagen unter Berücksichtigung weiterer Faktoren aus, zum Beispiel der Raumtemperatur oder dem Ladezustand der Anlage. Das über die gesicherte transparente Datenkommunikationsverbindung der Steuerbox empfangene Signal wird als Marktsignal in die Bildung
der Schalthandlung einbezogen.

Durch den Einsatz einer am Markt verfügbaren Steuerbox zur 4-stufigen Leistungsreduzierung gemäß den gesetzlichen Vorgaben durch das EEG werden drei Preiszonen und eine Veto-Funktion des Verteilnetzbetreibers gemäß § 14a EnWG berücksichtigt. Anhand dieser dezentral agierenden Schaltung ist auch eine Koordinierung von Markt und Netz möglich. [...]

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Westfalen Weser Netz setzt bei Visualisierung auf Lösung von GWAdrig. ZfK-Beitrag, Ausgabe Oktober 2019.

Mit dem Start des Rollouts greift auch die Verpflichtung nach §21 MsbG, den Kunden eine Lösung anzubieten, die ihr Verbrauchs- und Nutzungsverhalten auf digitalem Wege visualisiert. Westfalen Weser Netz hat deswegen mit der Installation der ersten intelligenten Messsysteme auch eine Visualisierungslösung in Betrieb genommen. Sie wurde von der Berliner GWAdriga, die für Westfalen Netz auch die Gateway-Administration umsetzt, in enger Zusammenarbeit mit GreenPocket für den Einsatz als MSB-Lösung angepasst.

Natürlich ging es uns in erster Linie darum, den gesetzlichen Anforderungen an die Visualisierung zu genügen. Aber das sollte kundenorientiert geschehen. Deswegen haben wir von vornherein nach einer modernen und browserbasierten Lösung gesucht, die für den Kunden einfach und intuitiv nutzbar ist“, beschreibt Thomas Bogdanski, Projektverantwortlicher bei der Westfalen Weser Netz, die Anforderungen an das neue System.

Schon aus diesem Grund schloss er den alleinigen Einsatz von TruDi (Transparenz- und Display-Software), der herstellerübergreifenden, standardisierten Visualisierungslösung der Initiative Bundesdisplay, aus. „TruDi ist aus unserer Sicht keine massentaugliche Lösung, denn sie eignet sich nur für versierte und IT-affine Nutzer. Mal eben schnell nach dem Verbrauch oder seiner Einspeiseanlage zu schauen, funktioniert damit nicht. Denn für jeden Messwertabruf muss erst einmal eine Netzwerkverbindung zwischen dem heimischen Rechner und dem Gateway hergestellt werden“, erläutert Thomas Bogdanski. [...]

Nachdem nicht nur diverse Testgeräte, sondern auch die ersten zertifizierten intelligenten Messsysteme ausgerollt wurden, stößt die neue Visualisierungslösung bei den Kunden bereits auf Akzeptanz. „Die ersten Stimmen sind durchaus positiv. Bei einigen Kunden gab es zudem einen echten Aha-Effekt, als sie zum ersten Mal das tägliche Verbrauchsverhalten transparent nachvollziehen konnten“, berichtet Thomas Bogdanski. Für ihn sind vor allem die Kunden mit hohen Verbräuchen eine Zielgruppe für die neue Lösung. „Wir haben hier bei den RLM-Kunden ein System im Einsatz, das jedoch in die Jahre gekommen ist. Aus diesem Grund werden wir die neue Visualisierung sicher weiter ausbauen, um die Themen wie Energie-Monitoring, Rechnungskontrolle oder Liegenschaftsmanagement auch zu bedienen und die Energiebeschaffung durch den Kunden zu unterstützen“, so Martin Kloppenburg. Konkret in Vorbereitung ist ein Gewerbekundenportal, das auch für größere Firmen und kommunale Liegenschaften ein effizientes Energiemanagement ermöglichen wird. Ein erstes Pilotprojekt soll schon im Dezember starten. Bei Erfolg ist geplant, darauf einen Mehrwertdienst aufzubauen, der dann allen infrage kommenden Kunden angeboten werden wird.

Auch wenn der Rollout der intelligenten Messsysteme gerade erst gestartet ist, zeigt man sich bei der Westfalen Weser Netz darin bestätigt, dieses Projekt bereits jetzt anzugehen, obwohl nur ein Hersteller mit zertifizierten Gateways zur Verfügung stand und der offizielle Startschuss weiter auf sich warten lässt.

Unsere Prozesse laufen mit Unterstützung von GWAdriga weitestgehend störungsfrei. So können wir uns jetzt schon darauf konzentrieren, Praxiserfahrungen zu sammeln, um auf dieser Basis frühzeitig mit Mehrwertangeboten auf den Markt zu kommen, die auch für einen Netzbetreiber wie uns neue Kundenbeziehungen ermöglichen und vor allem auch Kundenbindung erzeugen“, fasst Martin Kloppenburg zusammen.

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Kommentar von Dr. Michal Sobótka für BWK 10/20019 - Special "Entscheider nehmen Stellung“

Die „Energiewende“ steht aktuell hoch im Kurs – dies ist nicht zuletzt an den Zustimmungswerten für die Grünen oder Fridays for future abzulesen. Allerdings beschränkt sich die Möglichkeit der meisten Bürger als Energie-„Letztverbraucher“ (nomen est omen!) weiterhin darauf, bei der Wahl seines Energielieferanten das richtige "Ökostrom"-Kreuzchen zu setzen – auch im Zeitalter der Digitalisierung.

Wir reden in der Branche viel davon, den Kunden in den Mittelpunkt zu stellen oder die Energiewende zum Kunden zu bringen. Nur fehlt es uns weiterhin schlicht eine, den heutigen technischen Möglichkeiten angemessene, Interaktionsmöglichkeit zwischen der Angebots- und Nachfrageseite – also zwischen dem EVU und dem Kunden – die für marktwirtschaftlichen Erfolg und Lösungsakzeptanz unerlässlich ist. Denn es ist doch so: Die Zeiten des hierarchischen Netzes sind vorbei. Das intelligente Netz ist demokratisch und es bedarf informierter und handlungsfähiger Akteure!

Hier kommt nun das intelligente Messystem ins Spiel, welches ja eigentlich eine vielfältige Diensteplattform mit angeschlossener Verbrauchsmessung ist. Wir bei GWAdriga sind davon überzeugt, dass ein zügiger und breiter Smart-Meter-Rollout eine DER wichtigen Voraussetzungen ist, um einen wesentlichen Beitrag zur Energiewende leisten zu können. Denn was oft übersehen wird: Das Smart-Meter-Gateway bietet nicht nur die erste echte interaktive Schnittstelle zum Endkunden, es ist auch für mehr als nur den Strom gemacht. Grundsätzlich können und werden alle Sparten einbezogen, inklusive der Wärme. Das Thema Heizen ist dabei besonders interessant, schließlich sind hier die energetischen und CO2-Einsparungspotenziale in unseren Breiten enorm.

„Flexibilitäten“ ist ohnehin das Zauberwort im Smart-Metering. Es geht nicht um Verzicht, sondern darum, vorhandene Ineffizienzen zu erkennen und sinnvoll nutzbar zu machen: für den Kunden z.B. mittels Visualisierung und dem Monitoring von Erzeugung und Verbrauch, für die Anbieter von energetischen Leistungen z.B. mittels aktivem Steuern und Schalten via CLS. Wobei dies natürlich nur die Anfänge sein werden! Damit wird auf beiden Seiten des Tisches eine Wissens- und Handlungsbasis geschaffen, die für einen weiteren Erfolg der Energiewende absolut notwendig ist. Auf diesem Wege gewinnt der Begriff „Digitalisierung der Energiewende“ endlich an Breite. Das Smart-Meter-Gateway wird dabei zu einer Schlüsselkomponente und ist nicht mehr nur ein lästiger Kostenfaktor.

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Vermarktung als White-Label-Angebot für gMSB und wMSB

Pünktlich zum anstehenden Start des Rollouts bietet GWAdriga mit seiner neuen MSB-Visualisierungslösung dem Endkunden einen transparenten Überblick über seinen Energieverbrauch. Das System wurde in enger Zusammenarbeit zwischen GWAdriga und GreenPocket für den Einsatz als MSB-Lösung angepasst. Die Lösung eignet sich sowohl für Kunden von grundzuständigen sowie wettbewerblichen Messstellenbetreibern.

Messstellenbetreiber können schon mit der Basislösung alle gesetzlichen Anforderungen erfüllen. Dieses schnittstellenunabhängige Angebot ist für die Einhaltung der Preisobergrenze optimiert und kann einfach an das „Look & Feel“ des jeweiligen Messstellenbetreibers angepasst werden. Schon bei dieser Version werden dem Endkunden nicht nur die gesetzlich geforderten Daten zum Energieverbrauch anzeigt. Es können darüber hinaus zusätzliche Informationen wie Stromsparhinweise, abrechnungsrelevante Tarifinformationen oder Informationen über Schaltprofile im Online-Portal visualisiert werden.

Zur weiteren Integration in die Unternehmensprozesse, bis hin zur Automatisierung des Stammdatenaustauschs oder des Registrierungsprozesses durch den Letztverbraucher, stehen den Kunden verschiedene standardisierte Schnittstellen zur Verfügung. Für den wettbewerblichen Messstellenbetrieb kann die Lösung um bereits vorhandene Module zur Steigerung der Kundenbindung und der Ertragsoptimierung erweitert werden. Darüber hinaus gibt es erste Möglichkeiten, die aus dem Smart-Meter-Gateway verschickten Verbrauchsdaten zu analysieren oder auch Alarmfunktionen einzurichten – etwa bei Verbrauchs- oder Budgetüberschreitungen.

Viele Messstellenbetreiber wollen sich nicht auf die Visualisierungslösung TRuDI (Transparenz- und Display-Software) beschränken, der herstellerübergreifenden, standardisierten Visualisierungslösung der Initiative Bundesdisplay. Auch aus Sicht von GWAdriga trägt diese Möglichkeit für den Endkunden, die Verbrauchsdaten mit eigenem Laptop, einer Reihe von manuellen Einstellungen und einer Spezialsoftware am Smart-Meter-Gateway selbst abzulesen, nicht zu einer flächendeckenden Verbraucherakzeptanz bei, da die funktionalen Möglichkeiten und vor allem die Benutzerfreundlichkeit begrenzt sind.

Im Rahmen eines Projektes mit Beteiligung von drei unserer EVU-Kunden haben wir uns den Markt für kundenzentrierte Visualisierungslösungen genau angeschaut und die zur Verfügung stehenden Produkte auf die Erfüllung der Anforderungen des MsbG intensiv getestet. GreenPocket schnitt dabei nicht nur in Sachen Funktionalität, Integrationsfähigkeit und Usability am besten ab, sondern auch mit dem unternehmerischen Engagement, die vorhandene Plattformlösung auf die speziellen Anforderungen der Messstellenbetreiber auszurichten. Nach einer erfolgreichen 12-monatigen gemeinsamen Entwicklungsphase geht das gemeinsame White-Lable-Produkt jetzt an den Start“, so Oleg Spyridonov, Business Development Manager bei GWAdriga.

Wir freuen uns sehr, dass wir mit GWAdriga eine überzeugende Lösung für anspruchsvolle Messstellenbetreiber ausprägen konnten und noch in diesem Jahr mit den ersten Kundenprojekten in eine erfolgreiche Zusammenarbeit starten“, ergänzt Dr. Thomas Goette, CEO von GreenPocket.

Das Visualisierungs-Portal ist bereits bei Westfalen Weser Netz im Einsatz, die vor kurzem erfolgreich in den Smart-Meter-Rollout gestartet ist.

Über GreenPocket: Als agiles Startup im dynamischen Wachstumsmarkt für Smart-Energy-Software begleitet GreenPocket weltweit Energieversorger und Unternehmenskunden bei der Realisierung von Mehrwerten aus Verbrauchsdaten. Dabei setzt der Smart-Metering-Spezialist mit einem talentierten Team innovative Technologien (AI, Machine Learning, Data Science) ein.

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